Wie man Sticker als Geschäftsetiketten verwendet

Man soll ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen, heißt es – aber mal ehrlich, die meisten von uns tun es trotzdem. Und ich glaube, bei Produktetiketten ist es genauso.

Ob im Supermarkt, in der Drogerie oder im Buchladen: Ständig müssen wir uns entscheiden. Natürlich zählen die inneren Werte, aber es ist das Äußere, das zuerst unsere Aufmerksamkeit weckt.

1. März 2022

Mit auffälligen Etiketten Aufmerksamkeit wecken

Mit einem auffälligen Etikett lenkst du den Blick auf deine Marke – und das ist der erste Schritt, um Kund*innen von deinem Produkt zu überzeugen.

Ich habe mich selbst schon oft dabei ertappt: „Ich kann mir den Namen nicht merken, aber auf dem Etikett ist ein Schmetterling.“ Das zeigt nur, dass dein Produktetikett fast genauso wichtig ist wie der Inhalt selbst.

Nutze Etiketten fürs Branding

Mit Sticker-Etiketten, die deine Marke definieren, stärken und pushen, verschaffst du dir einen großen Vorsprung.

Etiketten sind eine visuelle Art, deine Marke zu präsentieren, und wenn du mich fragst, sind sie genauso wichtig wie dein Firmenname – letztlich verkaufen sie dein Produkt.

Du fragst dich jetzt bestimmt: Woran sollte ich denken, bevor ich Etiketten für mein Business gestalte? Keine Sorge, ich habe eine Liste der wichtigsten Punkte für dich zusammengestellt. Und das Beste: Sobald du bestellst, hilft dir StickerApp, deine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Definiere deine Marke:

Setz dich zuerst hin und definiere deine Marke. Was sind deine Werte, Stärken, Visionen und Ziele? Du brauchst ein klares Bild davon, wie du dein Produkt kommunizieren willst. Bevor du deine individuellen Sticker-Etiketten gestaltest, legst du die Farben deiner Marke fest – damit setzt du den Ton für einen einheitlichen Auftritt. Kund*innen sollten schon beim Blick aufs Etikett wissen, dass das Produkt zu deiner Marke gehört. Nimm StickerApp als Beispiel: Unser Logo ist immer gleich, mit denselben Farben und derselben Schrift auf allen Produkten, damit unsere Kund*innen es wiedererkennen.

Außerdem entscheidest du über Form und Größe des Etiketts – das hängt ganz davon ab, welches Produkt du verkaufen willst. Dann kannst du auch noch verschiedene Materialien wählen. Welches Material spiegelt deine Marke wider? Eine Kosmetikmarke fährt vielleicht gut mit Glitzer, eine Skateboard-Marke entscheidet sich eher für den coolen prismatischen Effekt. Am Ende kommt es darauf an, was du verkaufst.

Kenne deine Kund*innen:

Der Sinn deiner Marke ist (vermutlich), deine Produkte zu verkaufen – und dafür brauchst du Kund*innen. Deshalb ist es so wichtig, zu wissen, wer deine Kund*innen sind, was sie sich wünschen und was sie anspricht. Wenn du das weißt, fällt es dir leichter, individuelle Sticker-Etiketten zu gestalten, die deiner Marke wirklich etwas bringen. Eine gute Möglichkeit, deine Kund*innen kennenzulernen, ist eine Umfrage. So findest du heraus, wer sie sind (Geschlecht, Alter, Wohnort usw.) und was sie wollen.

Betritt Neuland:

Man kann wohl sagen: Heute sind wir von unzähligen Produkten umgeben, und jedes Unternehmen ist überzeugt, dass seins genau das ist, was wir brauchen. Um dich von der Konkurrenz abzuheben, musst du über den Tellerrand schauen. Gestalte etwas, das du so noch nie gesehen hast, etwas, das dir im Laden ins Auge fallen würde, und etwas, das deine Marke verkörpert.

Wenn deine Vision steht, musst du nur noch deine individuellen Sticker-Etiketten bestellen – und StickerApp macht aus deiner Marke einen echten Hingucker.


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